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DVS-Schweißkursstätte Wiesloch, Hubert-Sternberg-Schule
Insgesamt vier Dozentinnen und Dozenten der Pädagogischen Hochschule Heidelberg nahmen an ei-nem Schweißkurs für Anfänger und Wiedereinsteiger teil und erlernten an zwei Kurswochenenden bei Matthias Huber, DVS-Schweißlehrer der Schweißkursstätte Wiesloch, das Hartlöten, Gasschmelz-schweißen, Lichtbogenhandschweißen und das Metall-Aktivgasschweißen.
An der Pädagogischen Hochschule Heidelberg werden zukünftige Techniklehrer für fast alle Schulfor-men aus- und weitergebildet. Dazu gehören praktische Erfahrungen im sachgerechten Umgang mit Maschinen und Werkzeugen sowie didaktischen Fähigkeiten und Kompetenzen.
Schweißen in seiner ganzen Vielfalt nimmt im Bereich der Produktionstechnik im metallverarbeiten-den Handwerk und der Industrie eine herausragende Qualifikation ein. Vor diesem Hintergrund haben sich die vier Dozenten/innen bei deren Fortbildungsplanung dazu entschlossen, eine schweißtechni-sche Weiterbildung zu absolvieren. Die dabei erlangten Kenntnisse und Fertigkeiten sollen in deren eigene Lehrtätigkeit an der Pädagogischen Hochschule einfließen, erklärt Dr. Daniel Bienia, Fachbe-reichsleiter Technik.
Am ersten Kurstag starteten die Dozenten/innen mit einer kurzen theoretischen Einführung, bei der die grundlegenden Informationen und Arbeitsregeln zum sicheren Umgang mit einer Gasschweißanla-ge (Acetylengas u. Sauerstoff) vermittelt wurden. Daran anschließend konnte mit dem Erlernen des ersten Fügeverfahren, dem Hartlöten mit Messinghartlot begonnen werden. Schon sehr bald konnten die Dozenten/innen diesen Fügeprozess eigenständig durchführen und während der Absolvierung ver-schiedener Lötübungen Sicherheit beim Umgang mit der Gasschweißanlage und den Arbeitstechniken erlangen. Am darauffolgenden Kurstag brauchte es nur geringe Veränderungen bei der Ausführung der Arbeitstechniken und den Handfertigkeiten, damit die Dozenten/innen das Gasschmelzweißen erler-nen konnten. Nachdem mehrere Stunden Übungsstücke mit verschiedenen Nahtprofilen geschweißt wurden, schloss dieser Teil mit der Herstellung eines geschweißten Bechers aus 2mm dicken Stahlble-chen ab. Die Schweißarbeiten am Becher mussten auf Dichtheit überprüft und grundgereinigt wer-den. Damit war die Voraussetzung geschaffen für einen Schluck Wasser aus dem selbst gefertigten Be-cher, während Schweißlehrer Matthias Huber einen Spruch der Schmiede „Feuer lodert in der Schmiede“ vorlas. Nebenbei: Das Schweißen wurde von Schmieden erfunden, die „das Eisen“ im Schmiedefeuer auf ca. 1200°C bis 1400°C erwärmten und die Feuerschweißung des „teigigen Eisens“ mittels starker Hammerschläge durchführten.
Zurück zum Kurs: Am zweiten Kurswochenende wurden die Dozentinnen und Dozenten zu den Ar-beitstechniken der moderneren Schweißprozesse, dem Lichtbogenhandschweißen mit der umhüllten Stabelektrode und dem Metall-Aktivgasschweißen (auch MAG-Schweißen genannt) unterwiesen. Vor dem Hintergrund der beim ersten Kurswochenende erlernten Basiskenntnisse stellten sich die Erfolge beim Ziehen der Schweißraupen schnell ein. Nachdem auch hier mehrere Stunden das Schweißen von Stahlblechen verschiedener Blechstärken in verschiedenen Schweißpositionen geübt wurde, schloss dieser Unterweisungsteil mit einer kleinen Abschlussarbeit ab. Dabei wurden 2mm dicke Stahlbleche zu einem Diamanten geheftet, die Stoßstellen der Bleche ringsum mit dem MAG-Schweißprozess ver-schweißt und anschließend alle Schweißnähte mit dem Winkelschleifer gesäubert. Hier einige Stim-men der Kursteilnehmer:
Sandra Gleisner, Dozentin der Pädagogische Hochschule Heidelberg:
„Durch die Werkstücke, die wir angefertigt haben, wurde eine große Motivation geschaffen. Man will schließlich ein großartiges und selbst geschweißtes Endprodukt vorzeigen können. Alles in allem war der Kurs sehr lehrreich und ich kann ihn nur weiterempfehlen.“

Laura Jung, Dozentin der Pädagogischen Hochschule Heidelberg:
„Ich kam mit freudiger Erwartung aber auch mit der Befürchtung, einiges an Frustration aushalten zu müssen, da meine Erstversuche, die ich mit Elektroden in meiner Freizeit gemacht hatte, nicht gerade Vergnügen und Erfolgserlebnisse bereitet hatten. Die Frustration stellte sich zum Glück nicht ein, das Vergnügen schon sehr schnell. Wir wurden schon am ersten Tag sehr freundlich empfangen. Der Auf-bau des Kurses war gut strukturiert, die Ausstattung der Werkstatt optimal zum Lernen, Material und die Arbeitsplätze waren super vorbereitet. Eine ausführliche Sicherheitseinweisung zu Beginn über den Umgang mit Gasen und ihre Lagerung hat dazu beigetragen, einen sicherheitsbewussten Umgang mit den Anlagen zu erlernen. Jeden Tag ein neues Verfahren kennenzulernen war zum Reinschnup-pern für mich als Anfänger sehr interessant und vielseitig. Sehr positiv fand ich, die theoretischen Lek-tionen zu den Verfahren direkt in der Werkstatt abzuhalten, da so bei mir Motivation entstand, sofort loszulegen. Wir hatten viele Übungsphasen, in denen wir Freiraum zum Probieren hatten, in denen unser Schweißlehrer sich aber auch viel Zeit für jeden Einzelnen genommen hat, um individuelle Hil-festellung zu geben. Herr Huber hat den Schweißkurs sehr kompetent und freundlich geleitet, er ging auf alle unsere Fragen ein und versorgte uns mit reichlich Material zum Nachlesen. Auch spezielle Fragen bezüglich der Umsetzung der Schweißverfahren bei uns in der Hochschule in Heidelberg fan-den Beachtung. Die Lernatmosphäre war für mich sehr entspannt und angenehm. Mir hat besonders gut gefallen, dass ich mein Werkstück, den Diamanten aus geschweißten Stahlblechen so modifizieren konnte, dass er für mich zu Hause nutzbar ist. Jetzt hätte ich gerne für jedes Verfahren nochmal vier Tage, um die Anfängerkenntnisse zu vertiefen und das Gelernte noch besser nutzen zu können. Danke für den großartigen Schweißkurs, er hat mir sehr viel Spaß gemacht.“
Dipl.-Ing.(FH) Gerald Dressel, M.Sc., Akademischer Mitarbeiter und Geschäftsführer des Studiengangs Ingenieurpädagogik:
„Der Schweißkurs hat mir, so wie wohl uns allen, großen Spaß gemacht.“
Dr. Daniel Bienia, Fachbereichsleiter Technik der Pädagogischen Hochschule Heidelberg:
„Super Schweißkurs. Jetzt möchte ich noch das Schweißen von CrNi-Stählen (Edelstahl rostfrei) und Aluminium lernen. Das fehlt mir noch, damit ich fast alle Metalle durch das Schweißen verbinden kann.“

Erstellt am 22.02.2022 von Rouven Grimme, Kategorie(n): Uncategorized


Vier Studentinnen der Pädagogischen Hochschulen Heidelberg und Mainz und eine Künstlerin der Region aus dem Bereich Kunst-Upcyceling lernten an zwei Kurswochenenden bei einem „Schweißkurs für Frauen“, das Metall-Aktivgasschweißen (MAG-Schweißen) kennnen. Die studienbegleitende Weiterbildung fand in den Werkstätten der DVS-Kursstätte Wiesloch, an der Hubert-Sternberg-Schule statt. Der Schweißkurs umfasste 18 praktische Unterrichtseinheiten mit jeweils 60 Minuten. Verantwortlich für die Vermittlung der schweißtechnischen Basisqualifikationen war Matthias Huber, Technischer Lehrer der Hubert-Sternberg-Schule und DVS-Schweißlehrer beim DVS-Bezirksverband Mannheim-Ludwigshafen.
Beim ersten Kurswochenende lernten die Studierenden einen Standard-Schweißprozess, das Metall-Aktivgasschweißen (MAG-Schweißen) sowie die erforderliche Arbeitssicherheit, Nahtvorbereitung, den Lagenaufbau und werkstofftechnische Besonderheiten kennen. Diese Technologien und fügetechnischen Anwendungen entsprechen europäischen und internationalen Normen, fügt Ulrich Reichert, stellvertretender Schulleiter der Hubert-Sternberg-Schule und Kursstättenleiter der DVS-Kursstätte Wiesloch, hinzu.
Am zweiten Kurswochenende war die Kreativität der Studierenden gefragt. Dabei konnten die Studentinnen (zukünftigen Lehrerinnen) selbstständig den Umgang mit den Schweißgeräten üben und die eigene Kreativität an und mit Metall ausleben und Kunst aus Metallschrott schweißen. Es wurden beispielsweise eigene Figuren, Dekogegenstände, Paradiesvogel oder Lampenschirme hergestellt.
Die Studentinnen sind von der Qualifikation der Ausstattung und vom Angebot der DVS-Kursstätte Wiesloch überzeugt: „Wenn wir die Praxiserfahrung haben, können wir diese Arbeitstechnik später im Berufsleben als Werklehrerinnen einsetzen. Es ist immer gut, Dinge selbst gemacht zu haben, wenn man mitsprechen möchte.“
„Wir Studentinnen hatten sehr viel Spaß beim Kennenlernen der Schweißtechnik. Wir haben erfahren, dass Schweißen nicht gleich Schweißen ist, und konnten uns beim Schweißen verschiedener Schweißnähte ausprobieren. Es war für uns rundum eine super Veranstaltung.“ Ein ganz herzliches Dankeschön, meinen Katharina, Laura-Eva, Marie, Yvonne und Jeannette. „Wir kommen wieder.“ Als Schweißlehrer bin ich von so viel Engagement und Begeisterung überwältigt. Mir hat es auch sehr viel Spaß gemacht, meint Matthias Huber.
Ein zweiter „Schweißkurs für Frauen“ ist für das kommende Frühjahr geplant. Interessentinnen sollen sich frühzeitig bei Matthias Huber, 0178-1344982 oder matthias.huber@myhss.de melden, damit ein Termin festgelegt werden kann. Die DVS-Kursstätte stellt auch Geschenkgutscheine für verschiedene Schweißkurse, z.B. „Schweißen für Frauen“ oder „Schweißkurs für Anfänger“ aus. Wenn Sie noch ein Geschenk für einen Geburtstag oder für Weihnachten suchen, wäre ein Schweißkurs eine Überlegung wert.

Erstellt am 24.11.2021 von Holger Ruhl, Kategorie(n): Uncategorized


Seit dem 15.11.2011 besteht die Partnerschaft mit dem Jiangsu Taicang Vocational Education Center JTVEC 江苏省太仓中等专业学校 einer Berufsschule in Taicang/China.
Die Hubert-Sternberg-Schule nahm zum 2. mal an dem deutsch-chinesischen Wettbewerb für berufliche Kompetenz in der dualen Ausbildung in Taicang teil.

Video zum Taicang Cup 2021: https://hidrive.ionos.com/lnk/LkigTp7N

Erstellt am 23.11.2021 von Holger Ruhl, Kategorie(n): Uncategorized


Knapp vier Wochen nach Beginn des neuen Schuljahres fand in der ersten SMV-Sitzung der Hubert-Sternberg-Schule die Wahl der Schülersprecher für das Schuljahr 2021-2022 statt.

Als Schülersprecher wurde Philipp Zengl (TGU J2) gewählt. Unterstützung erhält er von Emil Rempel (E2GS), Henrik Dorobek, Simon Wehle und Marcel Jung (alle TG J2).

Gerade weil das Schulleben durch die Corona-Bestimmungen immer noch mit neuen Herausforderungen und Regeln konfrontiert wird, ist es ein gutes Zeichen, dass sich viele Schüler aus unterschiedlichen Schularten, aus Vollzeitschule und beruflicher Bildung, engagieren und an der Gestaltung ihrer Schule beteiligen möchten.

Die Schülersprecher sind die von den Klassensprechern gewählte Interessensvertretung aller Schüler*innen der Schule und stehen im ständigen Austausch mit der Schulleitung. Mit vier Stimmen sind sie auch in der Schulkonferenz vertreten. Sie organisieren Veranstaltungen wie etwa den jährlichen Spendenlauf und tragen der Schulleitung die Wünsche und Probleme des Schülerrats vor. Sie managen, sie ermutigen, sie vermitteln und verhandeln und sind sozusagen der Motor einer lebendigen SMV.

Wir gratulieren zur Wahl und wünschen allen eine erfolgreiche Amtszeit.

Erstellt am 10.10.2021 von Barbara Hilber, Kategorie(n): Uncategorized


Die Hubert-Sternberg-Schule bedankt sich bei der Sparkasse Wiesloch für die großzügige Spende von 1200€, die Filialleiter Matthias Haberbosch und seine Mitarbeiterin in Form eines Scheckes überbrachten. Mit dieser jährlichen Unterstützung können Projekte finanziert werden, die über den normalen Schulhaushalt nicht oder nur sehr schwer finanziert werden können.

In diesem Jahr kommt die Spende der SMV der Schule zugute. Die Schülermitverwaltung hatte sich für die Beschäftigung in längeren Pausen und Freistunden einen Tischkicker gewünscht. Seitdem werden im Eingangsbereich der HSS bereits vor dem Unterricht und auch sonst in jeder freien Minute Turniere ausgespielt. Gerüchten zufolge denkt man bereits über die Gründung einer HSS-Liga nach…

Erstellt am 31.07.2021 von Barbara Hilber, Kategorie(n): Uncategorized


38 Schülerinnen und Schüler konnten sich an der Hubert-Sternberg-Schule über ein erfolgreiches Vorqualifizierungsjahr Arbeit und Beruf (VAB) freuen.

„Der erste Schritt ins Berufsleben ist für euch getan. Es folgen noch viele weitere“, so begrüßte Abteilungsleiter Jürgen Edinger die Absolventen des VAB der Hubert-Sternberg-Schule Wiesloch. Die Schülerinnen und Schüler erhielten am Freitag ihre Zeugnisse und starten nun in eine weitere Phase ihres Lebens.

Einige werden direkt eine Ausbildung beginnen, andere streben den mittleren Bildungsabschluss an und werden weiter zur Schule gehen.

„Ein paar von euch werde ich im neuen Schuljahr wieder sehen“, freute sich Klassenlehrerin Sabine Rolinklambers, als sie den Schülerinnen die Zeugnisse überreichte.

Das Jahr war ungewöhnlich und spannend zugleich. Gestartet mit Präsensunterricht fanden sich bald alle im Lockdown wieder. Gerade für die Schüler des VAB war der Fernunterricht schwer zu bewältigen. Nur mit persönlicher Ansprache über Telefon und Videotelefon war es möglich die jungen Menschen zu betreuen und zu unterstützen. „Hier ging es um weit mehr als ein paar Aufgaben rauszuschicken“, machte Klassenlehrer Martin Lapos deutlich.

Da das VAB eine Abschlussklasse ist, war es bald möglich, dass Unterricht wieder in der Schule stattfand. „Für unsere Schüler sind der persönliche Kontakt und eine feste Struktur durch die Schule unersetzlich“, resümierte Klassenlehrerin Tanja Göhlich.

Endlich wieder in der Schule stand vor allem die Vorbereitung für die Prüfungen im Vordergrund. In Deutsch wurde der Geschäftsbrief geschrieben, in Mathe ging es um Prozentrechnung, in der Metall-Werkstatt gab es eine Anleitung zur perfekten Schweißnaht und im Friseursalon wurden die Wickler für die Dauerwelle gesetzt.

Im VAB geht es neben den theoretischen Grundkenntnissen vor allem um erste Vermittlung praktischen Arbeitens. Löten und das Prüfen des Luftdrucks stehen genauso auf dem Stundenplan wie der Umgang mit Geld, Bruchrechnen und Englisch.

Für alle neuen Schüler und auch für die Schüler, die im neuen Schuljahr ihr zweites Jahr im VAB verbringen, soll es dann auch Unterricht in der neuen Fahrradwerkstatt geben.

Erstellt am 21.07.2021 von Barbara Hilber, Kategorie(n): Uncategorized


Was hat die Fußball-EM mit der Berufsschul-Abschlussfeier der Hubert-Sternberg-Schule zu tun? Diese Frage beantwortete Schulleiter Klaus Heeger in seiner Rede an die Auszubildenden, bevor sie dann ihre Abschlusszeugnisse überreicht bekamen.

Die Auszubildenden hätten nicht nur in etwa das gleiche Alter wie die Fußballspieler. Auch sie hätten große Projekte vor sich. Dabei könnten sie sich an verschiedenen Mannschaften der EM ein Beispiel nehmen. Heeger appellierte an die jungen Erwachsenen, zusammenzuhalten als Team und sich gegenseitig zu helfen. Er wünschte ihnen in schlechten Zeiten jemanden, der an sie glaubt, ihnen Mut zuspricht und sagt: „Du kannst das!“. Und er ermunterte sie, bei Rückschlägen und Schicksalsschlägen aufzustehen und weiterzukämpfen.

Er dankte den Firmenvertretern und den Lehrkräften, die es trotz allem geschafft hätten, die Schülerinnen und Schüler zu einem Abschluss zu führen, und lobte die Auszubildenden, die gezeigt hätten: „Ihr könnt auch schwierig!“.

Im Rahmen der von der Schulband musikalisch umrahmten Abschlussfeier wurde eine große Anzahl an Schulpreisen vergeben für hervorragende Leistung und einwandfreies Verhalten, darunter mehrmals an Absolventen mit der Note 1,0.

Schülerförderpreis der Bürgerstiftung

Eine besondere Auszeichnung erhielt Wolfram Wörner. Der Fachinformatiker, der eine Ausbildung bei der SAP absolvierte, wurde von der Bürgerstiftung Wiesloch mit dem Schülerförderpreis ausgezeichnet. Dieser mit 400€ dotierte Preis wird verliehen an „Mutmacher“, wie Dr. Johann Grab von der Bürgerstiftung in seiner Würdigung erklärte. Das seien Menschen, die trotz schwieriger Bedingungen eine schulische Leistung erbringen, die so nicht zu erwarten war. Ein solcher Mutmacher, der anderen mit seinem Beispiel Kraft geben könne, sei Wolfram Wörner.

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Die Ausbildung beendet, im erlernten Beruf gearbeitet – und dann wieder zurück in die Schule gehen. Vollzeit. Jeden Tag, ein ganzes Schuljahr lang. Und Mathe, Technische Physik oder Biologie mit Gesundheitslehre, Deutsch und Englisch büffeln. Das Ganze zwischendurch mehrere Wochen auch online. Das Ziel: Die Allgemeine Fachhochschulreife.

Auch wenn Abschlussklassen schon sehr früh wieder in den Präsenzunterricht zurückkehrten, stellte sich dem 1BKFH durch die Kürze ihrer Schulzeit eine besondere Herausforderung. Denn gerade in dieser Schulart sind in den 8 Monaten bis zur Prüfung sehr viele Lerninhalte zu bewältigen. Mit viel Disziplin haben sich 7 Schüler der Hubert-Sternberg-Schule und 8 Schülerinnen und Schüler der Louise-Otto-Peters-Schule durchgekämpft und ihre Abschlussprüfungen absolviert. Jetzt erhielten sie ihre Abschlusszeugnisse und können nun damit ein Studium aufnehmen.

 

Erstellt am von Barbara Hilber, Kategorie(n): Uncategorized


Mit 26 Personen hatte die Klasse 2BKI im letzten Schuljahr ihre Ausbildung zum Technischen Assistenten für Informations- und Kommunikationstechnik begonnen. 16 Schüler haben am Ende dieses Jahres die Assistenten-Prüfungen angetreten und bestanden. Zehn von ihnen haben auch die Zusatzprüfung zur Fachhochschulreife bestanden.

Hinter diesen Zahlen verbirgt sich nicht nur eine sehr vielseitige schulische Ausbildung, in der die Klasse sowohl grundlegendes elektrotechnisches Wissen als auch viele Kenntnisse in Informationstechnik erworben und im Laborunterricht praktisch erprobt hat. Es verbirgt sich dahinter auch ein Prüfungsmarathon aus schriftlichen und praktischen Prüfungen, in denen diese Fertigkeiten unter Beweis gestellt werden mussten.

Felix Lutz, Tim Pischem und Nico Schoch gelang das so gut, dass sie am Ende für seine hervorragenden Leistungen einen Preis verliehen bekamen.  Aiman Mohammad und Maxim Stefan erhielten ein Lob.

Die meisten Schüler werden nach ihrem Abschluss eine Ausbildung zum Fachinformatiker oder Elektroniker beginnen, einige wenige werden ein duales Studium aufnehmen.

Erstellt am von Barbara Hilber, Kategorie(n): Uncategorized


Dreizehn Schüler und eine Schülerin der Zweijährigen Berufsfachschule für Metall- und Elektrotechnik an der Hubert-Sternberg-Schule erhielten heute von ihrer Klassenlehrerin Agnes Starck ihre Abschlusszeugnisse für die Fachschulreife.

Stolz nahmen die Schüler*innen ihr Zeugnis entgegen – mit Recht! In dieser schwierigen Zeit der Pandemie haben es die Schüler*innen geschafft, sich viel Fachwissen und Allgemeinbildung anzueignen.

Für den Unterricht wurde jede*r Schüler*in von der Hubert-Sternberg-Schule mit einem neuen iPad ausgestattet und konnte so auch problemlos dem Onlineunterricht folgen. Mit diesem Abschluss sehr gut vorbereitet starten die meisten Schüler*innen nun in eine Ausbildung in den Bereichen Elektro oder Metall.

 

Schulleiter Klaus Heeger forderte die Klasse auf, bereit zu sein, sich auf die Herausforderungen einzulassen, die der nächste Lebensabschnitt mit sich bringe, und neugierig zu bleiben. Die Schüler*in hätten in der Corona-Zeit gelernt, dass ihr Erfolg von ihrem persönlichen Einsatz für die Sache abhänge. Für ihre Ausbildung und daran anschließende mögliche Weiterbildungen sollten sie das immer im Kopf behalten. “Macht etwas aus eurem Leben! Nutzt die Chancen, die sich euch bieten!” forderte auch die Klassenlehrerin Agnes Starck die Klasse zum Schluss auf, denn mit dem erworbenen mittleren Bildungsabschluss sei ein guter Grundstein gelegt, um im Berufsleben Fuß zu fassen.

Erstellt am 11.07.2021 von Barbara Hilber, Kategorie(n): Uncategorized