Abifeier 2026 mit tollen Ergebnissen, darunter zweimal die Traumnote 1,0

In einem feierlichen Rahmen wurde den 42 diesjährigen Abiturientinnen und Abiturienten des Technischen Gymnasiums (TG) der Hubert-Sternberg-Schule das Abschlusszeugnis der Allgemeinen Hochschulreife übergeben. Die Mensa am Schulzentrum war bunt geschmückt und mit den Absolventen, ihren Angehörigen und Lehrkräften gut gefüllt.

Schulleiter Andreas Herrmannspahn interpretierte in seiner Rede das Abimotto „Ab(i)wesenheit – mehr Fehlstunden als Punkte“ auf humorvolle Art – schließlich zeige das im Motto verborgene Akronym AMFAP (As much fun as possible), dass der Unterricht wohl Spaß gemacht habe. Er beglückwünschte die Absolventen und zeigte sich stolz über den Gesamtschnitt von 2,16.

Die drei Klassenlehrer Friedemann Grötzinger, Rouven Grimme und Peter Grabitz ließen in einem Quiz die drei Profile des Technischen Gymnasiums (Informationstechnik, Mechatronik und Umwelttechnik) gegeneinander antreten.

Zahlreiche Auszeichnungen für Bestleistungen wurden vergeben, von der Industrie, regionalen Partnerfirmen, der Wissenschaft, Vereinen/Institutionen und der Schule selbst. Mit der Hubert-Sternberg-Medaille für den besten Abischnitt (1,0) wurden Robert Hapke (IT) und Nico Schmeckenbecher (Umwelttechnik) ausgezeichnet. Letzterer erhielt auch den Ferry-Porsche-Preis für die besten Leistungen in Mathematik und dem Profilfach.

Einen besonderen Preis erhielt Kateryna Bakaieva aus der Hand von Klaus Pfaff: Dieser übergab ihr den Schulförderpreis der Bürgerstiftung Wiesloch. Mit ihm werden Jugendliche ausgezeichnet, die in Bezug auf Ausdauer, Mut und Willensstärke Vorbildcharakter haben. Nach den Preisverleihungen wurden noch Lehrkräfte des Abijahrgangs bei Spielen herausgefordert – sie mussten zum Beispiel Zitate (die nicht selten für große Erheiterung im Publikum sorgten) ihren Kolleginnen und Kollegen zuordnen.

Das Abitur des Technischen Gymnasiums befähigt zum Studium aller Fächer an allen Hochschulen/Universitäten in Deutschland.

Weitere Beiträge

Projekttage 2026: Vielfalt, Kreativität und Technik erleben

Während der dreitägigen Projekttage konnten die Schülerinnen und Schüler aus einem vielfältigen Angebot wählen. Ob Technik, Naturwissenschaften, Kunst, Sport oder gesellschaftliche und wirtschaftliche Fragen – die Projekte boten zahlreiche Möglichkeiten, Neues auszuprobieren, praktisch zu arbeiten und eigene Ideen umzusetzen.

Einblicke in die Chemieindustrie: Besuch bei BASF

Im Rahmen des Chemieunterrichts besuchte die Klasse EK 3 des Technischen Gymnasiums (TG) gemeinsam mit ihrer Lehrerin Melanie Rederath die BASF in Ludwigshafen und erhielt spannende Einblicke in eines der größten Chemieunternehmen der Welt.

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