Zwischen Nordwind und spanischer Sonne: Lehrkräfte unterwegs mit Erasmus+

Im Rahmen des europäischen Förderprogramms Erasmus+ konnten in diesem Schuljahr bereits zwei Lehrkräfte der Hubert-Sternberg-Schule internationale Fortbildungserfahrungen sammeln. Nun waren erneut drei Kolleginnen und Kollegen im europäischen Ausland unterwegs, um neue Impulse für ihre pädagogische Arbeit und die weitere Schulentwicklung zu gewinnen.

Zwei Lehrerinnen besuchten in Kopenhagen den Kurs „Happy Schools: Positive Education for Well-Being and Life-Skills Development“. Im Mittelpunkt standen praxisnahe Ansätze, wie Schule als ein Ort gestaltet werden kann, an dem sich Schülerinnen und Schüler sowie Kolleginnen und Kollegen gleichermaßen wohlfühlen. Vermittelt wurden Methoden zur Förderung eines positiven Schulklimas, zur Stärkung sozialer Beziehungen und zur Gestaltung einer unterstützenden Lernumgebung. Darüber hinaus bot der Austausch mit Lehrkräften aus verschiedenen europäischen Ländern zahlreiche Anregungen und konkrete Ideen, die nun in die schulische Arbeit einfließen können.

Außerdem nahm Herr Heeger an einer Fortbildung in Valencia teil. Im Sprachkurs „Elementary Spanish“ der Europass Teacher Academy vertiefte er seine Spanischkenntnisse in praxisnahen Bereichen wie Alltagssprache, grundlegender Grammatik, Hörverständnis und freiem Sprechen. Im Austausch mit internationalen Teilnehmenden, darunter viele Sprachlehrkräfte, konnte er nicht nur wertvolle Lerntipps sammeln, sondern seine Sprachfähigkeiten auch unmittelbar anwenden und festigen. Ergänzt wurde die Fortbildung durch kulturelle Programmpunkte wie eine Stadtführung durch das historische Zentrum Valencias mit Stationen wie den Torres de Serranos, der Seidenbörse und der Altstadt sowie die Teilnahme an den Feierlichkeiten zur Semana Santa. Diese interkulturellen Erfahrungen trugen dazu bei, das Verständnis für Sprache und Kultur gleichermaßen zu vertiefen.

Die Erasmus+-Mobilitäten dieses Schuljahres zeigen insgesamt, welchen großen Mehrwert internationale Fortbildungen für die gesamte Schulgemeinschaft bieten. Sie fördern nicht nur die persönliche und berufliche Weiterentwicklung der teilnehmenden Lehrkräfte, sondern bringen vielfältige neue Ideen, Perspektiven und Kompetenzen in den Schulalltag ein. Der fachliche und interkulturelle Austausch stärkt damit nachhaltig die Unterrichtsqualität, das schulische Miteinander und die Weiterentwicklung der Schule als Lern- und Lebensraum.

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Projekttage 2026: Vielfalt, Kreativität und Technik erleben

Während der dreitägigen Projekttage konnten die Schülerinnen und Schüler aus einem vielfältigen Angebot wählen. Ob Technik, Naturwissenschaften, Kunst, Sport oder gesellschaftliche und wirtschaftliche Fragen – die Projekte boten zahlreiche Möglichkeiten, Neues auszuprobieren, praktisch zu arbeiten und eigene Ideen umzusetzen.

Einblicke in die Chemieindustrie: Besuch bei BASF

Im Rahmen des Chemieunterrichts besuchte die Klasse EK 3 des Technischen Gymnasiums (TG) gemeinsam mit ihrer Lehrerin Melanie Rederath die BASF in Ludwigshafen und erhielt spannende Einblicke in eines der größten Chemieunternehmen der Welt.

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Parallel dazu nahm Herr Heeger an einer Fortbildung in Valencia teil. Im Sprachkurs „Elementary Spanish“ der Europass Teacher Academy vertiefte er seine Spanischkenntnisse in praxisnahen Bereichen wie Alltagssprache, grundlegender Grammatik, Hörverständnis und freiem Sprechen. Im Austausch mit internationalen Teilnehmenden, darunter viele Sprachlehrkräfte, konnte er nicht nur wertvolle Lerntipps sammeln, sondern seine Sprachfähigkeiten auch unmittelbar anwenden und festigen. Ergänzt wurde die Fortbildung durch kulturelle Programmpunkte wie eine Stadtführung durch das historische Zentrum Valencias mit Stationen wie den Torres de Serranos, der Seidenbörse und der Altstadt sowie die Teilnahme an den Feierlichkeiten zur Semana Santa. Diese interkulturellen Erfahrungen trugen dazu bei, das Verständnis für Sprache und Kultur gleichermaßen zu vertiefen.

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