Projekttage der Hubert-Sternberg-Schule
Drei Tage lang verwandelte sich die Hubert-Sternberg-Schule in ein kreatives Labor, ein Tanzstudio, ein Technikzentrum und sogar in eine Bühne für verrückte Frisuren. Die diesjährigen Projekttage boten ein buntes und vielfältiges Programm, das Schüler und Schülerinnen aller Schularten und Fachrichtungen begeisterte – und auch den betreuenden Lehrkräften viel Spaß machte.
Besonders gefragt waren Projekte mit technischem Schwerpunkt: In „Python meets Netzwerktechnik“ lernten die Teilnehmenden, wie man Cyberangriffe erkennt und abwehrt – ein Thema mit hoher Aktualität. Nicht weniger spannend: „Fußballspielende Legoroboter“, die mit Hilfe von KI und Python programmiert wurden, um auf Gesten zu reagieren. Das Projekt „A Peer-to-Peer Electronic Cash System“ bot einen praktischen Einblick in die Welt des Krypto-Minings – Millionär wurde allerdings niemand.
Beim Murmelbahn-Projekt war Kreativität beim Entwurf und Präzision bei der Ausführung gefragt: Die Kupferdrähte mussten in der Metallwerkstatt mit der Hartlöttechnik so exakt verbunden werden, dass die Murmel nicht vom Kurs abkam. In der LED-Lightshow wurden Platinen mit mikrocontrollergesteuerten LEDs bestückt, verdrahtet und in selbstgebaute Bilderrahmen integriert. Für die angehenden Industriemechaniker gab es ein spezielles Projekt zum pneumatischen Spannen eines Schraubstocks – ein Beispiel für die gezielte Förderung von Fachkompetenz.
Künstlerisch ging es bei der Acrylmalerei und dem Make-up-Kurs zu, in dem Looks von elegant bis Halloween-Grusel entstanden. Zwei Schüler übernahmen im Projekt „Let’s Dance“ die Rolle der Tanzlehrer und brachten ihre Gruppe ordentlich in Bewegung. Die Klasse 1BFK der Friseure sorgte im Salon für Staunen mit ihren ausgefallenen Frisuren – darunter ein Modellkopf, in dessen Haare eine Ananas geschnitten und gefärbt wurde.
Ein weiteres Highlight war die Exkursion in zwei Höhlen der Schwäbischen Alb. Wer keine Platzangst hatte, konnte durch enge Gänge robben – dann aber bei der Übernachtung zum Ausgleich wieder unter freiem Himmel zelten. Wem Höhlen zu eng waren, der hatte sich lieber beim Golf-Projekt angemeldet. Ebenso eindrucksvoll: Das Projekt „Blackout & Fallout“, bei dem der (ehemalige) Atombunker Mannheim und das dortige Großkraftwerk besichtigt wurden – ein spannender Blick hinter die Kulissen der Energieversorgung und Krisenvorsorge.
Die Projekttage der Hubert-Sternberg-Schule zum Schuljahresausklang zeigten eindrucksvoll, wie vielfältig Lernen sein kann – praxisnah, kreativ und mit viel Eigeninitiative. Ob Technik, Kunst, Sport oder Abenteuer: Für jede und jeden war etwas dabei. Und wer weiß – vielleicht wurde in diesen drei Tagen sogar der Grundstein für eine zukünftige Leidenschaft gelegt.
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Kennenlerntage der neuen Eingangsklassen des Technischen Gymnasiums
Direkt in der ersten Woche des neuen Schuljahrs verbrachten die Eingangsklassen des Technischen Gymnasiums (TG) ihre Kennenlerntage in einem Selbstversorgerhaus in Heiligkreuzsteinach.
Projekttage der Hubert-Sternberg-Schule
Dreitägige Projekttage an der Hubert-Sternberg-Schule: Technik, Tanz und Tunnelabenteuer
Drei Tage lang verwandelte sich die Hubert-Sternberg-Schule in ein kreatives Labor, ein Tanzstudio, ein Technikzentrum und sogar in eine Bühne für verrückte Frisuren. Die diesjährigen Projekttage boten ein buntes und vielfältiges Programm, das Schüler und Schülerinnen aller Schularten und Fachrichtungen begeisterte – und auch den betreuenden Lehrkräften viel Spaß machte.
Besonders gefragt waren Projekte mit technischem Schwerpunkt: In „Python meets Netzwerktechnik“ lernten die Teilnehmenden, wie man Cyberangriffe erkennt und abwehrt – ein Thema mit hoher Aktualität. Nicht weniger spannend: „Fußballspielende Legoroboter“, die mit Hilfe von KI und Python programmiert wurden, um auf Gesten zu reagieren. Das Projekt „A Peer-to-Peer Electronic Cash System“ bot einen praktischen Einblick in die Welt des Krypto-Minings – Millionär wurde allerdings niemand.
Beim Murmelbahn-Projekt war Kreativität beim Entwurf und Präzision bei der Ausführung gefragt: Die Kupferdrähte mussten in der Metallwerkstatt mit der Hartlöttechnik so exakt verbunden werden, dass die Murmel nicht vom Kurs abkam. In der LED-Lightshow wurden Platinen mit mikrocontrollergesteuerten LEDs bestückt, verdrahtet und in selbstgebaute Bilderrahmen integriert. Für die angehenden Industriemechaniker gab es ein spezielles Projekt zum pneumatischen Spannen eines Schraubstocks – ein Beispiel für die gezielte Förderung von Fachkompetenz.
Künstlerisch ging es bei der Acrylmalerei und dem Make-up-Kurs zu, in dem Looks von elegant bis Halloween-Grusel entstanden. Zwei Schüler übernahmen im Projekt „Let’s Dance“ die Rolle der Tanzlehrer und brachten ihre Gruppe ordentlich in Bewegung. Die Klasse 1BFK der Friseure sorgte im Salon für Staunen mit ihren ausgefallenen Frisuren – darunter ein Modellkopf, in dessen Haare eine Ananas geschnitten und gefärbt wurde.
Ein weiteres Highlight war die Exkursion in zwei Höhlen der Schwäbischen Alb. Wer keine Platzangst hatte, konnte durch enge Gänge robben – dann aber bei der Übernachtung zum Ausgleich wieder unter freiem Himmel zelten. Wem Höhlen zu eng waren, der hatte sich lieber beim Golf-Projekt angemeldet. Ebenso eindrucksvoll: Das Projekt „Blackout & Fallout“, bei dem der (ehemalige) Atombunker Mannheim und das dortige Großkraftwerk besichtigt wurden – ein spannender Blick hinter die Kulissen der Energieversorgung und Krisenvorsorge.
Die Projekttage der Hubert-Sternberg-Schule zum Schuljahresausklang zeigten eindrucksvoll, wie vielfältig Lernen sein kann – praxisnah, kreativ und mit viel Eigeninitiative. Ob Technik, Kunst, Sport oder Abenteuer: Für jede und jeden war etwas dabei. Und wer weiß – vielleicht wurde in diesen drei Tagen sogar der Grundstein für eine zukünftige Leidenschaft gelegt.
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