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Die Hubert-Sternberg-Schule bedankt sich bei der Sparkasse Wiesloch für die großzügige Spende von 1200€, die Filialleiter Matthias Haberbosch und seine Mitarbeiterin in Form eines Scheckes überbrachten. Mit dieser jährlichen Unterstützung können Projekte finanziert werden, die über den normalen Schulhaushalt nicht oder nur sehr schwer finanziert werden können.

In diesem Jahr kommt die Spende der SMV der Schule zugute. Die Schülermitverwaltung hatte sich für die Beschäftigung in längeren Pausen und Freistunden einen Tischkicker gewünscht. Seitdem werden im Eingangsbereich der HSS bereits vor dem Unterricht und auch sonst in jeder freien Minute Turniere ausgespielt. Gerüchten zufolge denkt man bereits über die Gründung einer HSS-Liga nach…

Erstellt am 31.07.2021 von Barbara Hilber, Kategorie(n): Uncategorized


38 Schülerinnen und Schüler konnten sich an der Hubert-Sternberg-Schule über ein erfolgreiches Vorqualifizierungsjahr Arbeit und Beruf (VAB) freuen.

„Der erste Schritt ins Berufsleben ist für euch getan. Es folgen noch viele weitere“, so begrüßte Abteilungsleiter Jürgen Edinger die Absolventen des VAB der Hubert-Sternberg-Schule Wiesloch. Die Schülerinnen und Schüler erhielten am Freitag ihre Zeugnisse und starten nun in eine weitere Phase ihres Lebens.

Einige werden direkt eine Ausbildung beginnen, andere streben den mittleren Bildungsabschluss an und werden weiter zur Schule gehen.

„Ein paar von euch werde ich im neuen Schuljahr wieder sehen“, freute sich Klassenlehrerin Sabine Rolinklambers, als sie den Schülerinnen die Zeugnisse überreichte.

Das Jahr war ungewöhnlich und spannend zugleich. Gestartet mit Präsensunterricht fanden sich bald alle im Lockdown wieder. Gerade für die Schüler des VAB war der Fernunterricht schwer zu bewältigen. Nur mit persönlicher Ansprache über Telefon und Videotelefon war es möglich die jungen Menschen zu betreuen und zu unterstützen. „Hier ging es um weit mehr als ein paar Aufgaben rauszuschicken“, machte Klassenlehrer Martin Lapos deutlich.

Da das VAB eine Abschlussklasse ist, war es bald möglich, dass Unterricht wieder in der Schule stattfand. „Für unsere Schüler sind der persönliche Kontakt und eine feste Struktur durch die Schule unersetzlich“, resümierte Klassenlehrerin Tanja Göhlich.

Endlich wieder in der Schule stand vor allem die Vorbereitung für die Prüfungen im Vordergrund. In Deutsch wurde der Geschäftsbrief geschrieben, in Mathe ging es um Prozentrechnung, in der Metall-Werkstatt gab es eine Anleitung zur perfekten Schweißnaht und im Friseursalon wurden die Wickler für die Dauerwelle gesetzt.

Im VAB geht es neben den theoretischen Grundkenntnissen vor allem um erste Vermittlung praktischen Arbeitens. Löten und das Prüfen des Luftdrucks stehen genauso auf dem Stundenplan wie der Umgang mit Geld, Bruchrechnen und Englisch.

Für alle neuen Schüler und auch für die Schüler, die im neuen Schuljahr ihr zweites Jahr im VAB verbringen, soll es dann auch Unterricht in der neuen Fahrradwerkstatt geben.

Erstellt am 21.07.2021 von Barbara Hilber, Kategorie(n): Uncategorized


Was hat die Fußball-EM mit der Berufsschul-Abschlussfeier der Hubert-Sternberg-Schule zu tun? Diese Frage beantwortete Schulleiter Klaus Heeger in seiner Rede an die Auszubildenden, bevor sie dann ihre Abschlusszeugnisse überreicht bekamen.

Die Auszubildenden hätten nicht nur in etwa das gleiche Alter wie die Fußballspieler. Auch sie hätten große Projekte vor sich. Dabei könnten sie sich an verschiedenen Mannschaften der EM ein Beispiel nehmen. Heeger appellierte an die jungen Erwachsenen, zusammenzuhalten als Team und sich gegenseitig zu helfen. Er wünschte ihnen in schlechten Zeiten jemanden, der an sie glaubt, ihnen Mut zuspricht und sagt: „Du kannst das!“. Und er ermunterte sie, bei Rückschlägen und Schicksalsschlägen aufzustehen und weiterzukämpfen.

Er dankte den Firmenvertretern und den Lehrkräften, die es trotz allem geschafft hätten, die Schülerinnen und Schüler zu einem Abschluss zu führen, und lobte die Auszubildenden, die gezeigt hätten: „Ihr könnt auch schwierig!“.

Im Rahmen der von der Schulband musikalisch umrahmten Abschlussfeier wurde eine große Anzahl an Schulpreisen vergeben für hervorragende Leistung und einwandfreies Verhalten, darunter mehrmals an Absolventen mit der Note 1,0.

Schülerförderpreis der Bürgerstiftung

Eine besondere Auszeichnung erhielt Wolfram Wörner. Der Fachinformatiker, der eine Ausbildung bei der SAP absolvierte, wurde von der Bürgerstiftung Wiesloch mit dem Schülerförderpreis ausgezeichnet. Dieser mit 400€ dotierte Preis wird verliehen an „Mutmacher“, wie Dr. Johann Grab von der Bürgerstiftung in seiner Würdigung erklärte. Das seien Menschen, die trotz schwieriger Bedingungen eine schulische Leistung erbringen, die so nicht zu erwarten war. Ein solcher Mutmacher, der anderen mit seinem Beispiel Kraft geben könne, sei Wolfram Wörner.

Erstellt am von Barbara Hilber, Kategorie(n): Uncategorized


Die Ausbildung beendet, im erlernten Beruf gearbeitet – und dann wieder zurück in die Schule gehen. Vollzeit. Jeden Tag, ein ganzes Schuljahr lang. Und Mathe, Technische Physik oder Biologie mit Gesundheitslehre, Deutsch und Englisch büffeln. Das Ganze zwischendurch mehrere Wochen auch online. Das Ziel: Die Allgemeine Fachhochschulreife.

Auch wenn Abschlussklassen schon sehr früh wieder in den Präsenzunterricht zurückkehrten, stellte sich dem 1BKFH durch die Kürze ihrer Schulzeit eine besondere Herausforderung. Denn gerade in dieser Schulart sind in den 8 Monaten bis zur Prüfung sehr viele Lerninhalte zu bewältigen. Mit viel Disziplin haben sich 7 Schüler der Hubert-Sternberg-Schule und 8 Schülerinnen und Schüler der Louise-Otto-Peters-Schule durchgekämpft und ihre Abschlussprüfungen absolviert. Jetzt erhielten sie ihre Abschlusszeugnisse und können nun damit ein Studium aufnehmen.

 

Erstellt am von Barbara Hilber, Kategorie(n): Uncategorized


Mit 26 Personen hatte die Klasse 2BKI im letzten Schuljahr ihre Ausbildung zum Technischen Assistenten für Informations- und Kommunikationstechnik begonnen. 16 Schüler haben am Ende dieses Jahres die Assistenten-Prüfungen angetreten und bestanden. Zehn von ihnen haben auch die Zusatzprüfung zur Fachhochschulreife bestanden.

Hinter diesen Zahlen verbirgt sich nicht nur eine sehr vielseitige schulische Ausbildung, in der die Klasse sowohl grundlegendes elektrotechnisches Wissen als auch viele Kenntnisse in Informationstechnik erworben und im Laborunterricht praktisch erprobt hat. Es verbirgt sich dahinter auch ein Prüfungsmarathon aus schriftlichen und praktischen Prüfungen, in denen diese Fertigkeiten unter Beweis gestellt werden mussten.

Felix Lutz, Tim Pischem und Nico Schoch gelang das so gut, dass sie am Ende für seine hervorragenden Leistungen einen Preis verliehen bekamen.  Aiman Mohammad und Maxim Stefan erhielten ein Lob.

Die meisten Schüler werden nach ihrem Abschluss eine Ausbildung zum Fachinformatiker oder Elektroniker beginnen, einige wenige werden ein duales Studium aufnehmen.

Erstellt am von Barbara Hilber, Kategorie(n): Uncategorized


Dreizehn Schüler und eine Schülerin der Zweijährigen Berufsfachschule für Metall- und Elektrotechnik an der Hubert-Sternberg-Schule erhielten heute von ihrer Klassenlehrerin Agnes Starck ihre Abschlusszeugnisse für die Fachschulreife.

Stolz nahmen die Schüler*innen ihr Zeugnis entgegen – mit Recht! In dieser schwierigen Zeit der Pandemie haben es die Schüler*innen geschafft, sich viel Fachwissen und Allgemeinbildung anzueignen.

Für den Unterricht wurde jede*r Schüler*in von der Hubert-Sternberg-Schule mit einem neuen iPad ausgestattet und konnte so auch problemlos dem Onlineunterricht folgen. Mit diesem Abschluss sehr gut vorbereitet starten die meisten Schüler*innen nun in eine Ausbildung in den Bereichen Elektro oder Metall.

 

Schulleiter Klaus Heeger forderte die Klasse auf, bereit zu sein, sich auf die Herausforderungen einzulassen, die der nächste Lebensabschnitt mit sich bringe, und neugierig zu bleiben. Die Schüler*in hätten in der Corona-Zeit gelernt, dass ihr Erfolg von ihrem persönlichen Einsatz für die Sache abhänge. Für ihre Ausbildung und daran anschließende mögliche Weiterbildungen sollten sie das immer im Kopf behalten. “Macht etwas aus eurem Leben! Nutzt die Chancen, die sich euch bieten!” forderte auch die Klassenlehrerin Agnes Starck die Klasse zum Schluss auf, denn mit dem erworbenen mittleren Bildungsabschluss sei ein guter Grundstein gelegt, um im Berufsleben Fuß zu fassen.

Erstellt am 11.07.2021 von Barbara Hilber, Kategorie(n): Uncategorized