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Die Hubert-Sternberg-Schule hat die Ausstattung ihrer Lernfabrik 4.0 um ein Augmented Reality System, bestehend aus zwei AR-Brillen und einer dazugehörigen intelligenten Software ergänzt. Die zunehmende Digitalisierung am Arbeitsplatz bringt zunehmend komplexere Arbeitsabläufe mit sich. Damit werden Fehler immer wahrscheinlicher. Eine Hilfe für die Mitarbeiter kann dabei die sogenannte Augmented Reality bringen, die erweiterte Realität, die reale Arbeitsabläufe mit virtuellen Bildern kombiniert. In das Sichtfeld der AR-Brillen wird dabei eine Computersimulation projiziert. Der Träger der Brille sieht dann diese Projektion gemeinsam mit dem wirklichen Bild.

Die AR-Brillen erlauben aber nicht nur Abspielen von hinterlegten Programmen, sondern ebenso das Aufzeichnen. Damit kann Schüler- und Lerngruppenspezifisches Unterrichtsmaterial für die Lernfabrik erstellt Zum Beispiel können durch simple Kopfbewegungen die Abläufe in der Lernfabrik aufgezeichnet, als 3D-Modell erfasst und im Video dargestellt werden. Für Unterrichtszwecke können auf diese Weise Prozesse in kleinere Abschnitte zerlegt, erklärt und eingeübt werden.

Mit zwei AR-Brillen hat die Hubert-Sternberg-Schule die Ausstattung ihrer Lernfabrik 4.0 ergänzt.

Mit Hilfe dieses aufgezeichneten Ablaufs werden zudem Schülerinnen und Schüler Schritt für Schritt durch die Bedienung der Anlage in der Lernfabrik geführt. Ein Soll-Ist-Abgleich vergleicht dabei jeden einzelnen Schritt mit einem idealen Ablauf und gibt den nächsten Handlungsschritt erst frei, wenn der aktuelle Schritt korrekt abgeschlossen wurde. Virtuelle Realität kann also in komplexen Situationen helfen, Fehler zu vermeiden. Sie kann die wiederholte und schrittweise Einarbeitung in komplexe Abläufe unterstützen. Sie kann es ermöglichen, durch das Einspielen von vorher aufgezeichneten Handlungsschritten eine Wartung von Maschinen vorzunehmen, ohne dass ein Service-Techniker vor Ort sein muss.

Die Erweiterung der Lernfabrik 4.0 mit zwei dieser Geräte bestätigt, dass die Hubert-Sternberg-Schule bei ihrer Ausstattung am Puls der Zeit ist und mit deren Nutzung in innovativen Unterrichtskonzepten eine Spitzenposition einnimmt.

Erstellt am 06.12.2020 von Barbara Hilber, Kategorie(n): Uncategorized


Die Hubert-Sternberg-Schule bedankt sich bei der Sparkasse Wiesloch für die großzügige Spende von 1200€, die Filialleiter Matthias Haberbosch und seine Mitarbeiterin Nadine Gamber in Form eines Scheckes überbrachten. Mit dieser jährlichen Unterstützung können Projekte finanziert werden, die über den normalen Schulhaushalt nicht oder nur sehr schwer finanziert werden können.

In diesem Jahr kommt die Spende der Sparkasse dem Bandprojekt der Hubert-Sternberg-Schule zugute. Mit dem Geld konnte die Band das in die Jahre gekommene Schlagzeug ersetzen und wird damit auf Auftritte nach Corona gut vorbereitet sein.

Die HSS-Band spielt bei Abiturfeiern sowie bei Abschlussfeiern anderer Schularten, beim Weihnachtsgottesdienst und bei vielen anderen Gelegenheiten, in denen eine Musikbegleitung wünschenswert ist. Meist besteht die Band überwiegend aus Schülern vom Technischen Gymnasium. Sie ist eines der Beispiele dafür, dass es am TG mehr als nur Technik gibt.

Erstellt am von Barbara Hilber, Kategorie(n): Uncategorized