Letzte Beiträge

Klassenlehrer Thomas Steeb überreicht Marina Zorn ihr Abschlusszeugnis und den Preis für ihre hervorragenden Leistungen in der Prüfung.

WIESLOCH (hi) – Als eine der besten ihres Jahrgangs hat Marina Zorn ihre schulische Ausbildung zur Elektronikerin für Geräte und Systeme bestanden. Nach insgesamt acht Schuljahren in drei sehr unterschiedlichen Bildungsgängen verlässt sie nun die Hubert-Sternberg-Schule.

Im Sommer 2011 kam Marina Zorn nach dem Hauptschulabschluss in die Zweijährige Berufsfachschule der HSS. Als Profilfach wählte sich die Elektrotechnik, und entdeckte dort schnell ihr Talent und ihre Begeisterung für den Fachbereich. Sie entwickelte großen Spaß daran, mit viel Geduld und Fingerspitzengefühl kleinste elektronische Bauteile zu verarbeiten. Schon dort wurde sozusagen der Grundstein gelegt für ihre berufliche Karriere. 2013 schloss sie ihre Prüfung mit großem Erfolg ab, sodass sie im Anschluss ins Technische Gymnasium im Profil Informationstechnik aufgenommen wurde. Zusätzlich zur elektrotechnischen Grundbildung lernte sie nun die Grundkenntnisse des Programmierens und der Netzwerktechnik. 2017 legte sie am TG erfolgreich ihr Abitur ab.

„Danach wollte ich nicht studieren, sondern lieber etwas Praktisches machen“, erzählt Frau Zorn. Sie startete eine Ausbildung zur Elektronikerin für Geräte und Systeme bei der Heidelberger Druckmaschinen AG, einem wichtigen dualen Partner der Sternberg-Schule. Somit brauchte Marina Zorn nicht die liebgewonnene Schule wechseln und absolvierte ihre Berufsschulzeit in Wiesloch: Weitere drei Jahre nutzte sie die vielfältigen Möglichkeiten, die die Schule ihren Auszubildenden in theoretischem und fachpraktischen Unterricht in den verschiedenen Lernfeldern bietet. Die Fertigkeiten aus der bisherigen Schulzeit konnte sie dort optimal einsetzen und mit vielen neuen Kenntnissen erweitern.

Aufgrund ihrer guten Leistungen durfte Marina Zorn mit der Zustimmung ihres Arbeitgebers die Berufsausbildung um ein halbes Jahr verkürzen und die Prüfung bereits nach drei statt dreieinhalb Jahren ablegen. Mit einem hervorragenden Abschlussprüfungsergebnis und mit Auszeichnung beendete sie nun ihre schulische Laufbahn an der HSS. Frau Zorn wird nun mit der Fortbildung zum staatlich geprüften Techniker beginnen. Hierzu wünscht das Lehrerteam ihrer alten Schule viel Erfolg.

 

Erstellt am 21.10.2020 von Barbara Hilber, Kategorie(n): Uncategorized


von links nach rechts: Vahel Abdelaziz (1BFMF)  Pia Wallitzer  (TG J2)  Altay Düsmez  (1BFMF)  Mark Müller (TG J2)   Emil Rempler (E1GS)

 

Vier Wochen nach Beginn des neuen Schuljahres fand in der ersten SMV-Sitzung die Wahl der Verbindungslehrkräfte und der Schülersprecher statt.

Als Schülersprecherin wurde Pia Wallitzer (TG J2) bestätigt. Unterstützung erhält sie von Mark Müller (TG J2), Emil Rempel (E1GS), Vahel Abdelaziz und Altay Düsmez (beide 1BFMF).

Die Schülersprecher sind die von den Klassensprechern gewählte Interessensvertretung aller Schüler der Schule und stehen im ständigen Austausch mit der Schulleitung. Mit vier Stimmen sind sie neben Eltern, Betriebsvertretern und Lehrkräften auch in der Schulkonferenz vertreten. Sie organisieren Veranstaltungen wie etwa den jährlichen Spendenlauf und tragen der Schulleitung die Wünsche und Probleme des Schülerrats vor. Sie managen, sie ermutigen, sie vermitteln und verhandeln und sind damit sozusagen der Motor einer lebendigen SMV.

Dass SMV-Arbeit glingt, ist aber nicht nur von den Ideen, der Motivation und Tatkraft der Klassensprecher und der von ihnen aus ihrer Mitte gewählten Schülersprecher abhängig, sondern auch von den Verbindungslehrkräften, die sie dabei unterstützen.

In der SMV-Sitzung wurden in diesem Schuljahr Herr Rausch, Frau Esener und Frau Fechner als Verbindungslehrkräfte – die sogenannten Vertrauenslehrer – gewählt. Sie begleiten die SMV in ihrer Arbeit, vermitteln in Konflikten und fördern den Kontakt zwischen Schülern, Lehrern, Schulleitung und Eltern.

Wir gratulieren allen zur Wahl und wünschen eine erfolgreiche Amtszeit.

Erstellt am von Barbara Hilber, Kategorie(n): Uncategorized


WIESLOCH (hi) – Mit vielen neuen Schülerinnen und Schülern im Präsenzunterricht ist die Hubert-Sternberg-Schule in das Schuljahr 2020-2021 gestartet. In den meisten Berufsfeldern und Schularten stiegen die Schülerzahlen. Zum ersten Mal seit neun Jahren hat die HSS wieder die 1000-Schüler-Marke deutlich überschritten. Auffallend ist dabei die Zunahme im IT- und Elektrobereich, sodass inzwischen über 50% der Schülerschaft Schularten dieser Fachrichtungen zugeordnet werden können.
Damit alle Schülerinnen und Schüler kompetenten Unterricht erhalten können, wurde auch das Lehrerkollegium der HSS nochmals verstärkt.
Der Software-Anwendungs- und Entwicklungsbereich wurde mit Joachim Heitel und Claudia Loff erweitert. Beide wagten den Sprung aus der Wirtschaft in die Schule und verfügen neben der fachlichen Kompetenz über große Erfahrungen aus dem Schulungsbereich. Mit Rouven Grimme konnte die Schule einen Kollegen mit sehr viel praktischen Wissen und vielen kreativen Ideen in der Medienentwicklung und im interaktiven Unterricht gewinnen. Dr. Matthias Weick wird das KFZ-Lehrerteam im Schwerpunkt Elektromobilität verstärken. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, das neue, hochmoderne Elektromobilitätslabor in den Fachunterricht zu integrieren und damit die Schüler für die neuen Herausforderungen in der Fahrzeugtechnik fit zu machen. Frau Isabell Müller-Türmer bringt ihre Kompetenzen und gestalterischen Ideen in der Körperpflege-Abteilung ein. Rüdiger Schröder konnte aus Heilbronn für die HSS gewonnen werden. Herr Schröder ist ein Fachmann in der Umwelttechnik, für CAD sowie auch für 3D-Druck.
In den allgemeinbildenden Fächern ergänzen Petra Rees und Sarah Sauter das Kollegium. Zudem ist es der HSS gelungen, Büsra Esener, die im Sommer ihr Referendariat sehr erfolgreich abgeschlossen hat, als Lehrkraft an der HSS zu behalten. Sie ergänzt unter anderem das Team des TG bei der Weiterentwicklung von Unterrichtsmodellen für die Tabletklassen. Der Pastoralreferent Felix Mallek wird katholische Religion unterrichten und die Nachfolge von Herrn Sosa y Fink übernehmen.
Damit sieht sich die HSS gut aufgestellt, um die Herausforderungen des neuen Schuljahres, das sicherlich immer noch nicht völlig „normal“ laufen wird, anzunehmen.

Erstellt am von Barbara Hilber, Kategorie(n): Uncategorized