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Erstellt am 25.07.2019 von Holger Ruhl, Kategorie(n): Uncategorized


Insgesamt 19 Schüler konnten erfolgreich die 2-jährige Berufsfachschule in den Fachrichtungen Metalltechnik oder Elektrotechnik abschließen. Dieser Abschluss ist dem Mittleren Bildungsabschluss gleichwertig, d.h. einige Schüler der Klasse haben sich bereits erfolgreich an einer weiterführenden Schule (BK, BG) angemeldet. Die meisten Schüler werden jedoch ab Herbst eine Ausbildung beginnen.

Für die Schüler gehen zwei teils anstrengende Jahre zu Ende, in denen sie neben den allgemeinbildenden Fächern auch in den Fachbereichen Elektrotechnik bzw. Metalltechnik Theorie- sowie Werkstattunterricht hatten.

Benjamin Brown erhielt einen Preis für besonders gute Leistungen.

Erstellt am 23.07.2019 von Barbara Hilber, Kategorie(n): Uncategorized


Sechszehn Schülerinnen und Schüler der Hubert-Sternberg-Schule und der Louise-Otto-Peters Schule konnten Mitte Juli nach dem erfolgreichen Abschluss des Berufskollegs ihre Zeugnisse der Allgemeinen Fachhochschulreife entgegennehmen. Außerdem wurde Nico Keim (1BKFHT; Bildmitte) für seine sehr guten Leistungen mit einem Buchpreis ausgezeichnet.

In nur einem Schuljahr haben die Schülerinnen und Schüler für diesen zweithöchsten deutschen Schulabschluss gemeinsam viele Fähigkeiten und viel Fachwissen erworben. Mit dem Ende dieses Schuljahres und den Zeugnissen in der Hand sei das Lernen aber noch lange nicht abgeschlossen, sondern verändere sich nur, betonten die Klassenlehrerinnen Birgit Heinzmann-Essert (LOP) und Barbara Hilber (HSS) bei der Verabschiedung. In einer Gesellschaft, in der sich Berufsbilder und die Anforderungen daran ständig weiterentwickeln, sei eine lebenslange Offenheit für Neues von großer Bedeutung. Darüber hinaus sollten die Schülerinnen und Schüler aber nicht vergessen, das Leben neben dem Job zu genießen. Mit den besten Wünschen für ihre berufliche und private Zukunft wurde die Klasse dann „in den nächsten Lebens- und Lernabschnitt“ entlassen.

Seit drei Jahren wird das 1BKFH als Kooperationsklasse von HSS und LOP geführt. Zwei Drittel der jungen Frauen und Männer, die Schüler der Hubert-Sternberg-Schule mit einer gewerblichen Ausbildung als Vorbildung, hatte das Schwerpunktfach Technische Physik (1BKFHT). Der andere Teil der Klasse, Schülerinnen und Schüler der Louise Otto-Peters-Schule mit Vorbildung im pflegerisch-sozialen Bereich (1BKFHB), hatte stattdessen Biologie mit Gesundheitslehre. In allgemeinbildenden Fächern wurde die Klasse gemeinsam unterrichtet.

Erstellt am 22.07.2019 von Barbara Hilber, Kategorie(n): Uncategorized


Wiesloch. Schüler des Vorqualifizierungsjahres Arbeit und Beruf (VAB) der Hubert-Sternberg-Schule erhielten ihre Zeugnisse.

„Dies ist der erste Schritt in euer Berufsleben“, so betonte Schulleiter Klaus Heeger bei der Zeugnisübergabe den wichtigen Schritt für alle Schüler des VAB. Symbolisch übergab er allen einen gedruckten Kompass. Mit diesem sei gewährleistet, dass alle immer den richtigen Weg fänden. Für die Schüler ende der Weg hier nicht, sondern er starte nun mit dem Hauptschulabschluss, dem VAB-Abschluss oder der erfüllten Berufsschulpflicht.

Die Schüler haben ein vielfältiges Jahr hinter sich. Einen Geschäftsbrief schreiben, den Dreisatz beherrschen, Metalle bearbeiten, Haare färben, Platinen löten, Reifenwechsel und Schweißen standen auf dem Stundenplan. Aber auch den eigenen Alltag organisieren, Pünktlichkeit und Teamfähigkeit mussten gelernt und eingeübt werden.

Die Schüler erwarben Zertifikate in den unterschiedlichen Bereichen und genossen so Berufsorientierung in der Praxis. Der Praktikumstag, einmal die Woche, gab einen weiteren Einblick in die Arbeitswelt, sodass viele nun im Anschluss mit einer Ausbildung beginnen können. Die Hubert-Sternberg-Schule wünscht alles Gute.

Erstellt am von Barbara Hilber, Kategorie(n): Uncategorized


Welche berufliche Laufbahn man nach der Schule einschlagen möchte, ist für Jugendliche oft eine schwere Entscheidung. Um den Schülerinnen und Schülern der Gemeinschaftsschulen in Wiesloch und Umgebung ein wenig Unterstützung bei dieser Entscheidung zu geben, bot das Berufsschulzentrum Wiesloch erstmals einen gemeinsamen Schnuppertag an für die Achtklässler der Gerbersruhschule Wiesloch, der Leimbachtalschule Dielheim, der Kraichgauschule Mühlhausen, der Geschwister-Scholl-Schule Leimen und der Parkringschule St. Leon-Rot. Dieser richtete sich an Schülerinnen und Schüler, die sich nach ihrem Hauptschulabschluss vorstellen können, auf einer zweijährigen Berufsfachschule in gewerblicher (HSS), kaufmännischer (JPB) oder pflegerischer Richtung (LOP) ihren Mittleren Bildungsabschluss zu erlangen oder eine einjährige Berufsfachschule zu besuchen.

Dabei wurde das breite Bildungsangebot mit Metalltechnik, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Körperpflege, Ernährung, Hauswirtschaft, Pflege sowie Betriebs- und Volkswirtschaft der drei beruflichen Schulen Wieslochs deutlich.

Die Schülerinnen und Schüler konnten in jeweils zwei verschiedene Profile nach Wahl hineinschnuppern und ihre Fähigkeiten ausprobieren. Angeleitet wurden sie dabei von Schülern und Lehrern des jeweiligen Bildungsgangs. In der Abteilung Körperpflege konnten an sechs Stationen die vielseitigen Elemente des Friseurberufs ausprobiert werden, unter anderem am Frisurencomputer oder beim Waschen und Stylen von Modellköpfen. In der Metallwerkstatt wurde eifrig gefeilt und gebohrt, um ein Geschicklichkeitsspiel zu bauen. In der Elektrowerkstatt wurde ein Smily gelötet und in der KFZ-Werkstatt wurde zum Beispiel die Beleuchtung von Fahrzeugen getestet und Räder gewechselt.

Auch die Johann-Philipp-Bronner-Schule und die Louise-Otto-Peters Schule boten ein Schnupper-Programm im kaufmännischen bzw. pflegerischen und ernährungs- und hauswirtschaftlichen Bereich an.

Die Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrer beurteilten diesen Schnuppertag sehr positiv – nicht nur das Ausprobieren-Können gefiel ihnen, sondern auch das Kennenlernen des Schulzentrums. Damit ließe sich manch ein Berufswunsch konkretisieren, so die Lehrkräfte, und die Distanz der Schüler an allgemeinbildenden Schulen zur „Berufswelt“ werde verringert.

Vor kurzem haben die oben genannten fünf Gemeinschaftsschulen sowie die Friedrich-Schiller-Schule Reilingen bereits eine Kooperationsvereinbarung mit den drei beruflichen Schulen abgeschlossen. Danach sind auch Schnuppertage für die gymnasiale Oberstufe sowie Schullaufbahnberatungen durch die beruflichen Schulen Wieslochs geplant.

Erstellt am von Barbara Hilber, Kategorie(n): Uncategorized


Wiesloch. 95 von 105 angetretenen Prüflingen haben bestanden! Die Abschlussfeier an der Hubert-Sternberg-Schule zeigte einmal mehr, wie breit diese aufgestellt ist: Friseure, Metallbauer, Industriemechaniker, Maschinen- und Anlagenführer, Fachkräfte für Metalltechnik, Elektroniker, Kfz-Mechatroniker und Fachinformatiker konnten ihren erfolgreichen Berufsschulabschluss feiern.

Schulleiter Klaus Heeger gratulierte den angehenden Gesellen und Facharbeitern zu Ihrem Erfolg. In seiner Rede warnte er die jungen Menschen aber auch. Sie sollten sich nicht von neuen Techniken verführen lassen. Es sei eine große und notwendige Herausforderung, dass man Herr über seine Daten bleibe. Fitnessarmbänder und Smart Eye erhöhten unseren Komfort, wir wüssten aber nicht, wer diese Daten noch alles erhalte. Darin liege eine große Gefahr. Ebenso ging er auf die zwischenmenschlichen Beziehungen ein. Man solle sich auf keinen Fall auf das schnelle Wegwischen wie bei der Dating-App Tinder einlassen. Das Kennenlernen brauche Zeit.

Der Klassenlehrer Martin Lapos gratulierte allen zu ihrem großen Tag. Sie hätten sich bemüht, angestrengt und seien nun, gut ausgebildet, bereit für eine erfolgreiche Arbeit in der Wirtschaft. Sie sollten aber nicht vergessen, dass die Demokratie sie auch brauche. Ein glückliches und zufriedenes Leben sei nicht nur vom wirtschaftlichen Erfolg, sondern auch stark vom Zustand der Gesellschaft abhängig.

Danach überreichten die Klassenlehrer ihren Schülern die Zeugnisse. Der Schulleiter konnte zusätzlich vier Schülern eine Urkunde für ein Lob überreichen. Beachtliche 28 Schüler erhielten sogar einen Preis, da ihr Notendurchschnitt 2,0 und besser war. Die Fachinformatiker Annika Rossel, Kevin Brauner und Maurice Zettel, alle Auszubildende der SAP, konnten sogar mit dem Traum-Notendurchschnitt von 1,0 glänzen.

Erstellt am 18.07.2019 von Barbara Hilber, Kategorie(n): Uncategorized


Die drei Schulen des Berufsschulzentrums unterzeichneten einen Kooperationsvertrag mit sechs Gemeinschaftsschulen des südlichen Rhein-Neckar-Kreises im Rahmen einer Feierstunde.

Der Schuldezernent des Rhein-Neckar-Kreises, Ulrich Bäuerlein, freute sich, neben den Schulleitern der neun Schulen auch viele Bürgermeister und Oberbürgermeister als Vertreter der tragenden Kommunen der Gemeinschaftsschulen begrüßen zu dürfen. „Mit einer solch großen und breit aufgestellten Kooperation nimmt der Standort Wiesloch eine positive Ausnahmestellung im Rhein-Neckar-Kreis ein“, so Bäuerlein. Zudem zeigte sich der Dezernent dankbar, dass es durch diese Kooperation zu keiner Konkurrenz zwischen den kommunalen und den Schulen des Kreises kommen würde, sondern ein gutes Miteinander rund um Wiesloch gegeben sei.

Die Schulleiter der drei Schulen, Klaus Heeger von der Hubert-Sternberg-Schule (gewerblich-technisch), Susanne Zimmermann von der Johann-Philipp-Bronner-Schule (kaufmännisch) und Oliver Wetzel von der Louise-Otto-Peters-Schule (sozial-pflegerisch) stellten die Möglichkeiten des Berufsschulzentrums vor. Auf rund 20.000 Quadratmetern Schulfläche werden aktuell rund 2.700 Schüler von ca. 260 Lehrern betreut. Die drei Schulen ermöglichen sechs verschiedene Bildungsabschlüsse an zwei Standorten und kooperieren miteinander in den Fremdsprachen-, Fitness- und naturwissenschaftlichen Angeboten. Neben einer Vielzahl von Klassenzimmern stehen den Lernenden 45 Praxisräume und 24 Computerräume für den Anschauungsunterricht zur Verfügung.

Dabei bieten die berufliche Schulen bereits mit dem Angebot „Vorbereitung Arbeit und Beruf“ (VAB) oder „Vorbereitung Arbeit und Beruf ohne Deutschkenntnisse“ (VABO) Möglichkeiten für Schüler, die sich in der Sekundarstufe schwer tun. Ein- oder zweijährige Berufsfachschulen führen nach dem Hauptschulabschluss zur Mittleren Reife und knüpfen damit an das Grund-Niveau der Gemeinschaftsschulen nach Klasse 9 an.

Anknüpfend an das Mittel- oder das Erweiterungs-Niveau besteht an einem ein- oder zweijährige Berufskolleg in Voll- oder Teilzeitbeschulung die Möglichkeit, die Fachhochschulreife zu erlangen. Zudem besteht die Möglichkeit, an einem der drei beruflichen Gymnasien (WG, TG oder SG) in drei Jahren das Abitur zu erreichen. Und natürlich besteht die Option, in einer Berufsschule der drei Schulen eine duale Ausbildung zu absolvieren.

Teil der Kooperation sind die Leimbachtalschule Dielheim (Rektor Patrick Merz und Bürgermeister Thomas Glasbrenner), die Geschwister-Scholl-Schule St. Ilgen (Konrektorin Beate Grubisic und Oberbürgermeister Hans Reinwald), die Kraichgau-Schule Mühlhausen (Rektor Mathias Schmitz), die Friedrich-Schiller-Schule Reilingen (Rektor Falk Freise und Bürgermeister Stefan Weisbrod), die Parkring-Schule St. Leon-Rot (Rektor Axel Glanz und Bürgermeister Alexander Eger) und die Gerbersruh-Schule Wiesloch (Rektorin Bärbel Kröhn und Oberbürgermeister Dirk Elkemann) mit insgesamt 1.500 Schülern in den Sekundarstufen. Für die Schüler bietet die Kooperation u. a. Schnuppertage, der erste hat bereits am 27. Juni stattgefunden, die Info-Veranstaltung „Lange Nacht der weiterführenden Schulen“ Ende Januar im Berufsschulzentrum sowie Schullaufbahnberatungen und Informationsveranstaltungen für Schüler und Eltern.

Musikalisch wurde die Feierstunde von Anna und Linda Kudrashova an Violine und Piano umrahmt, zwei Schülerinnen, die vor einem halben Jahr nach Deutschland kamen, gerade ihr VABO zunächst an der Peters-, dann an der Sternberg-Schule absolvieren und ab September an der kaufmännischen Berufsfachschule der Bronner-Schule ihre Mittlere Reife beginnen werden, zwei Musterbeispiele an Aufstiegsmöglichkeiten, die die beruflichen Schulen in Wiesloch ermöglichen.

Erstellt am von Barbara Hilber, Kategorie(n): Uncategorized


Digitalisierung verändert unsere Welt zunehmend. Insbesondere für die Produktion ergeben sich vollkommen neue technologische Möglichkeiten und damit einhergehend neue Geschäftsmodelle. Neue Berufe entstehen, bestehende Berufe entwickeln sich weiter. In Folge dessen muss sich auch die Ausbildung von Schülerinnen und Schülern verändern, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden und unsere nächsten Generationen für ihre Zukunft zu rüsten.

Gemeinsam wird diese Verantwortung wahrgenommen und eine Ausbildung angeboten, die Schülerinnen und Schüler an der Hubert-Sternberg-Schule und der Johann-Philipp-Bronner Schule in Wiesloch optimal für ihre Zukunft vorbereitet.

Beide Schulen hatten am 3. Juli 2019 ausgewählte Gäste aus Politik, Ministerium, Wirtschaft, Ausbildung und Schule in die Lernfabrik 4.0 des Rhein-Neckar-Kreises eingeladen.

Den Teilnehmern der Veranstaltung wurde erstmalig die Möglichkeit geboten, an diesen bundesweiten Pilotschulen „live“ erleben zu können, wie das komplexe Zusammenspiel von ERP (Enterprise Ressource Planning / Unternehmensprozesssteuerung) und MES (Manufactoring Execution System / Produktionssteuerung) in einer modernen Unterrichtsform in einer Lernfabrik 4.0 umgesetzt und den Auszubildenden in einer modernen Unterrichtsform vermittelt werden kann.

Die Gäste aus Politik, Wirtschaft, Ausbildung und Schule konnten zusammen mit dem Lernfabrik-Team der Hubert-Sternberg-Schule und der Johann-Philipp-Bronner-Schule einen interaktiven Einblick in die „Lernfabrik 4.0“ (Smart Factory) gewinnen und erleben wie „gelebter Digitalpakt“ aussehen kann.

Neben einer „Live“-Unterrichtsstunde mit kaufmännischen und gewerblich-technischen SchülerInnen hatten die TeilnehmerInnen die Gelegenheit, in der Lernfabrik den Prozess von der Auftragserstellung bis zur Auslieferung „real“ zu verfolgen.

Die Auftragserfassung der Übungsfirma „Global Bike GmbH“ konnte man in einer Unterrichtssequenz in den Computerräumen miterleben. Die Schüler legten, angeleitet von Studienrätin Katrin Wellenreuther, in der ERP-Software von SAP einen individuellen Kundenauftrag an, welcher in die Produktionssteuerung übergeben und von der Industrieanlage gefertigt wurde. Eine „Kundin“ bestellte einen nach ihren Wünschen konfigurierten Fahrradcomputer.

Bisher wurde eine bestimmte Anzahl von Artikeln in einer Industrieanlage gefertigt, eine plötzliche Änderung des Auftrags oder eine Einzelfertigung war jedoch nur mit hohen Kosten und viel Aufwand realisierbar. Nun, mittels Industrie 4.0, sind kurzfristige Auftragsänderung sowie individuelle Kundenwünsche einfach umsetzbar. Durch die Kommunikation von Industrieanlage und der SAP-Software können die Fertigungszeiten und die damit verbundenen Kosten kontinuierlich überwacht werden. Eine Rückwärtskalkulation nach dem Verkauf der Produkte wird überflüssig; eine Kostenersparnis und –transparenz ist damit gewährleistet.

Die Hubert-Sternberg und die Johann-Philipp-Bronner-Schule sind die ersten beruflichen Schulen in Deutschland, die ein solches Projekt im Unterricht umsetzen, so die Aussagen der beiden Schulleiter Herr Heeger und Frau Zimmermann.

In der anschließenden Diskussion mit den Vertretern aus der Politik, den Unternehmen, dem Kultusministerium, dem ZSL (Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung) und der IHK wurden Vorschläge zur Weiterentwicklung gesammelt, aber auch kritische Aspekte erörtert. Alle Teilnehmer waren von dem erlebten Konzept begeistert und sicherten in verschiedenster Weise ihre Unterstützung zu.

Die Unternehmensvertreter von Heidelberger Druckmaschinen und SEW-Eurodrive lobten das Zusammenwirken von kaufmännischer und gewerblicher Bildung wie auch die sehr realitätsnahe Abbildung der modernen Unternehmenswelt.

Erstellt am von Barbara Hilber, Kategorie(n): Uncategorized