Elektronikwerkstatt und Metallwerkstatt: Einen Einblick in diese Werkstätten erhielten die 17 Mädchen der sechsten bis neunten Klasse, die am Girls‘ Day einen Vormittag in der Hubert-Sternberg-Schule verbrachten.

Nach einer kurzen gemeinsamen Einführung durften die in zwei Gruppen eingeteilten Schülerinnen in den jeweiligen Werkstätten eigene kleine Projekte durchführen.

Was ist eigentlich Elektronik? Und wie wird aus vielen winzigen Einzelteilen ein schönes Lauflicht? In der Elektronikwerkstatt begannen zunächst die älteren Schülerinnen, mit fachkundiger und geduldiger Hilfe einiger Schüler aus dem zweiten Jahr der Zweijährigen Berufsfachschule, ein Lauflicht mit bunten ultrahellen Leuchtdioden zu bauen, das sie stolz präsentierten.

Die jüngeren Schülerinnen starteten den Tag in der Metallwerkstatt. Ein grob zurecht geschnittener Metallblock musste gefeilt, mit 7 Bohrungen versehen und poliert werden, bis daraus ein Geduldspiel wurde. Auch hier wurden die Mädchen von einer Gruppe junger Herren aus der Berufsfachschule unterstützt. Die knifflige Aufgabe bestand darin, sechs große Nägel so zu positionieren, dass sie alle auf einem siebten, in dem Metall stehenden Nagel liegen konnten. Mit ein wenig Hilfe wurde diese Aufgabe schnell gemeistert.

Nach einer kurzen Pause wurden die Gruppen getauscht, sodass nun die Arbeit in der jeweils anderen Werkstatt ausprobiert werden konnte. Zwei schöne Werkstücke durften die Schülerinnen zur Erinnerung an diesen Girls‘ Day mit nach Hause nehmen.

Erstellt am 07.04.2019 von Barbara Hilber, Kategorie(n): Uncategorized