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Auch beim diesjährigen Tag der Berufe informierte die Hubert-Sternberg-Schule an ihrem Stand im Palatin wieder über Möglichkeiten der schulischen Weiterbildung nach dem Haupt- oder Realschulabschluss.

Im Fokus standen dabei die Einjährigen Berufsfachschulen für Körperpflege, Metalltechnik oder KFZ-Technik. Auch die Zweijährige Berufsfachschule für Elektro- oder Metalltechnik, das Zweijährige Berufskolleg für Informations- und Kommunikationstechnik sowie das Technische Gymnasium stellten sich vor.

Die einjährigen und zweijährigen Berufsfachschulen

Die Einjährigen Berufsfachschulen richten sich an Schüler*innen, die nach dem Haupt- oder mittleren Bildungsabschluss ein Jahr lang eine berufliche Grundbildung in der jeweiligen Fachrichtung erhalten möchten, bevor sie in eine Ausbildung gehen. Der Abschluss der Einjährigen Berufsfachschule wird in der Regel als erstes Ausbildungsjahr anerkannt.

Die Zweijährige Berufsfachschule bietet Hauptschüler*innen die Möglichkeit, in zwei Jahren einen mittleren Bildungsabschluss sowie Grundkenntnisse in der Elektro- oder Metalltechnik zu erhalten, die den Inhalten des ersten Ausbildungsjahres entsprechen.

Das Zweijährige Berufskolleg für Informations- und Kommunikationstechnik

Das Zweijährige Berufskolleg für Informations- und Kommunikationstechnik richtet sich an Schüler*innen mit mittlerem Bildungsabschluss. Der Lehrplan beinhaltet einen hohen Anteil an Praxisunterricht in der Elektrotechnik, Computertechnik und auch in der Lernfabrik Industrie 4.0. Mit Bestehen der Abschlussprüfung ist eine anerkannte Berufsausbildung zum Technischen Assistenten für Informations- und Kommunikationstechnik abgeschlossen. In einer Zusatzprüfung kann die Allgemeine Fachhochschulreife erworben werden.

Erstellt am 21.02.2019 von Barbara Hilber, Kategorie(n): Uncategorized


In einer gemeinsamen Veranstaltung informierten Schüler*innen und Lehrer*innen der drei Schulen des Berufsschulzentrums in Wiesloch über ihre Berufsfachschulen.

Die Zweijährige Berufsfachschule bietet Schülerinnen und Schülern mit qualifiziertem Hauptschulabschluss die Möglichkeit, einen Mittleren Bildungsabschluss zu erreichen und dabei gleichzeitig auch eine berufliche Grundbildung zu erhalten. Diese Vollzeitschulart, die sich an Haupt- und Werkrealschüler sowie Gemeinschaftsschüler richtet,  gibt durch den hohen berufspraktischen und berufstheoretischen nicht nur einen guten Start in eine Ausbildung, sondern ermöglicht sehr guten Schülern im Anschluss auch einen Übergang auf ein Berufskolleg oder berufliches Gymnasium.

In vielen informativen Gesprächen berieten die Lehrer über die Inhalte und Ziele der Zweijährigen Berufsfachschule, während Schülerinnen und Schüler von ihren Erfahrungen in dieser Schulart erzählten.

An den Ständen der Hubert-Sternberg-Schule luden von Schülern angefertigte Werkstücke aus dem Elektro- und Metallbereich zum Anfassen und Ausprobieren ein und zeigten das hohe Potential der Kreativität in den Projekten. Bei einer Führung durch die beeindruckenden, großzügigen Werkstätten und die Industrie 4.0-Anlage der Hubert-Sternberg-Schule konnten Schüler und Eltern einen Einblick in die praktische Arbeit an der Hubert-Sternberg-Schule gewinnen.

Die Schwerpunktfächer der Louise-Otto-Peters-Schule sind Gesundheit und Pflege. Die Schule hatte mit ihrem Stand für gesunde Ernährung einen Anziehungspunkt errichtet, an dem niemand vorbeikam. Leckere Waffeln, Dips und Getränke fanden reichlich Absatz. Auch das Herstellen von Kosmetikprodukten am Nachbarstand wurde neugierig und interessiert beobachtet.

Die kaufmännisch ausgerichtete Johann-Philipp-Bronner-Schule stellte ihrerseits die Schwerpunktfächer vor, die den Wirtschaftsschülern eine solide kaufmännische Grundbildung vermitteln. Dazu gehören die Anwendung verschiedener Computersoftware auch über die Office-Programme hinaus, Kommunikation, und vieles mehr.

Anmeldung bis zum 1. März 2019

Zahlreiche Schülerinnen und Schüler nutzen bereits an diesem Abend die Gelegenheit, sich für eine dieser Schularten anzumelden. Aufnahme-Voraussetzung ist ein abgeschlossener qualifizierter Hauptschulabschluss (mit Englisch). Weitere Informationen zu den Profilen und die Anmeldeunterlagen bekommt man auf der Homepage der jeweiligen Schule oder dort im Sekretariat.

Erstellt am 15.02.2019 von Barbara Hilber, Kategorie(n): Uncategorized


Wie geht es weiter nach dem Mittleren Bildungsabschluss? Eine mögliche Antwort auf diese Frage konnten Schülerinnen und Schüler bei der Nacht der weiterführenden Schulen am Berufsschulzentrum in Wiesloch bekommen, bei der die drei dort ansässigen Schulen ihre gymnasiale Oberstufe und ihre Berufskollegs vorstellten.

In gewohnt professioneller Weise präsentierte sich die Hubert-Sternberg-Schule mit dem Technischen Gymnasium (TG) und dem Zweijährigen Berufskolleg für Informations- und Kommunikationstechnik (2BKI) auf zwei Etagen.

Gerade der hohe Praxisanteil im 2BKI und die dabei entstandenen Projekte erzeugten reges Interesse
Viele interessierte Jugendliche und ihre Eltern informierten sich über die Bildungsmöglichkeiten an der HSS. Auch die ehemaligen Schüler halfen bei der Beratung gerne mit.

Bereits im Eingangsbereich konnten Besucher beobachten, wie ein von Schülern des Mechatronik-Profils des TGs programmierter 3D-Drucker Einkaufswagen-Chips produzierte. Auch die Lernfabrik 4.0 hatte ihre Tür geöffnet, und die Schüler des 2BKI erklärten, was ihr Unterricht dort beinhaltete.

Im Obergeschoss luden Experimentiertische zu den Profilfächern Umwelttechnik, Mechatronik und Informationstechnik zum Ausprobieren ein, und die Gäste konnten erkunden, was genau in diesen Fächern unterrichtet wird und welche Projekte im Praxisunterricht angeboten werden. Dabei gab es nicht nur eine Beratung durch die Lehrkräfte, sondern vor allem Informationen aus erster Hand von den Schülerinnen und Schülern des TG. Zudem zeigten Informationstafeln ein großes Angebot an Wahlfächern, zum Beispiel Literatur und Theater, Bionik, verschiedene Computerkurse oder das bilingual unterrichtete Global Studies.

Das 2BKI mit hohem Praxisanteil

Die zweijährige, sehr praxisorientierte Schulart 2BKI zielt auf einen Abschluss als Technischer Assistent für Informations- und Kommunikationstechnik und bietet durch die Teilnahme an einer Zusatzprüfung die Möglichkeit zum Erwerb der Fachhochschulreife. Ein Großteil der Unterrichtszeit ist praktischer Werkstattunterricht, in dem gelötet, gebaut und programmiert wird. Damit ist das 2BKI vor allem für Schüler mit mittlerem Bildungsabschluss, die sich ein Gymnasium nicht zutrauen, eine gute Alternative.

Mit Begeisterung führten die Schülerinnen und Schüler des 2BKI den vielen interessierten Jugendlichen und ihren Eltern ihre Projekte vor: eine Cocktailmaschine etwa, ein Lego-Roboter, der Zauberwürfel löst, ein ehemaliges 50er-Jahre-Radio mit Röhrenverstärker als Digitalradio, und vieles mehr. Dabei sprang die spürbare Begeisterung der aktuellen Klasse über die Schulart schnell auf die Gäste über, und es wurde gemeinsam diskutiert, gespielt und ausprobiert.

Wissenswertes und Hintergründe zu den verschiedenen Schularten und ihren Anforderungen und Abschlüssen gab es in Vorträgen der Abteilungsleiter und Beratungslehrer, und wer einmal „hinter die Kulissen blicken“ wollte, konnte sich bei einer Führung durch das Schulhaus die Unterrichts- und Fachräume ansehen.

Mehr als nur Schule

Auch außerhalb des normalen Schulalltags bietet die HSS allen ihren Schülern einiges. Es gibt Kennenlerntage zu Beginn des Schuljahres für die „Neuen“, regelmäßige angeleitete Trainingszeiten im Kraftraum des Schulzentrums, eine Skifreizeit, eine Crossfit-AG, Projekttage mit von Schülern angebotenen Projekten, Praktika, und verschiedene Exkursionen.

Hilfe bei der Anmeldung

Für das Technische Gymnasium und das 2BKI erfolgt die Anmeldung für das nächste Schuljahr online über das Bewerberverfahren BewO. Hilfe und Beratung bei der Online-Anmeldung bietet die Hubert-Sternberg-Schule bis zum Bewerbungsschluss am 1. März 2019 an jedem Dienstag von 13.30 bis 15.00 Uhr.

Treffpunkt für Ehemalige

Schon lange hat sich die Nacht der offenen Tür am letzten Freitag im Januar auch bei den Ehemaligen nun als Treffpunkt etabliert. Mal wieder an die alte Schule gehen und berichten, welche Erfahrungen sie in der Ausbildung oder an der Uni gemacht haben, ist für viele von ihnen fast schon eine Tradition geworden, und auch sie lassen sich gerne von den zukünftigen Schülerinnen und Schülern und ihren Eltern „ausfragen“. Die mittlerweile achte Nacht der weiterführenden Schulen der HSS 2019 war also wieder eine gelungene Veranstaltung mit sehr gutem Zuspruch.

Erstellt am von Barbara Hilber, Kategorie(n): Uncategorized